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März 2013 › Vogels Küche
Safran, Sushi und Prosecco

Safran, Sushi und Prosecco

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Beim heutigen Buchtipp handelt es sich nicht um ein Kochbuch. Auch nicht um eine Warenkunde. Der Untertitel des kleinen Taschenbuchs von Marcus Reckwitz und Hannes Bertschi lautet: Skurille Geschichten aus der Welt der Speisen und Getränke. Und damit ist eigentlich alles gesagt. In kurzweiligen Geschichten erklären die Autoren historische Hintergründe, die Zufälle und Begebenheiten, die zur Erfindung oder Benennung bekannter Speisen und Getränke geführt haben und deren Weg durch die Zeiten prägten. Crêpe Suzette, Drambuie, Galliano, die Kiwi, Kopi Luwak und die Weisswurst sind nur einige der darin beschriebenen.  Urteil: unterhaltsam, lehrreich, lesenswert.

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (10. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596169631
  • ISBN-13: 978-3596169634

Wie immer bei Amzon (und über diesen Link mit kleinem Bonus für vogels-kueche.de):

Safran, Sushi und Prosecco: Skurrile Geschichten aus der Welt der Speisen und Getränke

 
 
Näpfle

Näpfle

Näpfle

ein Thüringer Familienrezept

Das Rezept

Habt ihr schon mal von Näpfle gehört? Mit größter Wahrscheinlichkeit nicht, denn hierbei handelt es sich um eine regionale Spezialität aus Thüringen (vermutlich der Greizer Gegend oder Region Vogtland), die ich anderswo in Deutschland bisher noch nicht gefunden habe. Zumindest nicht unter diesem Namen. Vor einiger Zeit lieferte Google hierzu praktisch keine Treffer. Inzwischen werden immerhin zwei Seiten mit einem Rezept gelistet, beide aber in einer Variante, die zumindest mir weniger geläufig ist (siehe unten: herzhafte Näpfle) und vom mir bekannten „Original“ abweicht. Der Name beschreibt die Form dieser wunderbaren kleinen Süßspeise und zugleich das Kochgeschirr  in welchem sie zubereitet wird. Oma Anna hatte dafür früher ein spezielles Näpfe-Blech, vergleichbar mit einem Muffinblech, nur dass die Förmchen an der Innenseite nicht glatt sondern wie bei Minikuchen gewellt und etwas größer waren. Eigentlich sah es aus, wie eine Reihe kleiner Napfkuchenformen, die auf einem Backblech festgemacht waren. Über die Jahre in einem alten Gasherd schwer genutzt und mit der damals üblichen Pflege für Kochgeschirr versehen (nach Gebrauch nur mit einem trockenen Tuch kurz auswischen, nur nicht aufwaschen!), war es komplett schwarz und nach heutigen Maßstäben absolut unansehnlich geworden. Und trotzdem konnte man damit die besten Näpfle der Welt herstellen. Vor allem die Kinder liebten sie als Nachtisch oder statt Kuchen zum Nachmittag. Mit keinem heute erhältlichen Kochgeschirr sind mir vergleichbar gute Ergebnisse gelungen, aber da mag auch die etwas verklärte Kindheitserinnerung ihren Anteil dran haben. Manche Sachen konnte halt nur Oma richtig gut. Das Näpfle-Blech ist bedauerlicherweise wie so vieles einer Aufräumaktion zum Opfer gefallen und natürlich heute nirgends mehr erhältlich. Daher behelfen wir uns heute mit einem möglichst großen Muffinblech oder mit einer Reihe kleiner Kuchenformen für Mini-Napfkuchen. So ganz erreicht man damit das Original zwar nicht, aber trotzdem schmecken die Näpfle himmlich. Glücklicherweise ist zumindest das Familienrezept erhalten geblieben und so gibt es auch bei uns wieder Näpfle – die Kinder lieben sie immer noch, genau wie früher.

Traditionell werden Näpfle mit (selbst gemachtem) Apfelmus und einer heißen Vanillesauce serviert. Notfalls reicht auch nur die Vanillesauce. Eine schöne Alternative dazu sind heiße Heidelbeeren mit Vanillesauce oder andere rote Früchte. Es gibt sogar eine herzhafte Variante der Näpfle. Dabei wird ausgelassener Speck zusammen mit dem Teig in die Förmchen gegeben. Bei Gelegenheit müssen wir das mal wieder probieren – Bericht folgt.

Die Zubereitung der Näpfle ist einerseits ganz einfach: im Prinzip basieren sie auf einem simplen, etwas flüssigeren Eierkuchenteig. Der Unterschied liegt in der Zubereitung im Backofen. Und damit wird es andererseits etwas tricky. Näpfle sind Mimosen – fast wie Soufflés. Gehen sie auf oder nicht? Wie schnell fallen sie zusammen, wenn sie aus dem Ofen kommen? Man muss etwas probieren und eigene Erfahrungen sammeln. Aber es lohnt sich, denn Näpfle schmecken immer – egal ob perfekt aufgegangen oder nicht. Also los … hier ist das einzig wahre Rezept für Vogels Näpfle:

Näpfle

Süße Erinnerung aus Omas Kochbuch

Zutaten

Zutaten für ein Näpfle- oder Muffinblech oder ca. 8 kleine Förmchen

  • 4 Eier (groß!)
  • 250 ml Milch
  • 125 g Mehl
  • 1 Prise Salz

Lässt sich gut mit der Faustformel 4 – 1/4 – 1/4 merken: 4 Eier – 1/4 Liter Milch – 1/4 Pfund Mehl.

Anmerkung: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Teig etwas besser wird, wenn man weniger Mehl verwendet. So zwischen 100 g und 125 g liegt wohl die Wahrheit. Vielleicht waren früher die Eier größer oder das Mehl anders. Einfach mal probieren oder wirklich große Eier verwenden.

Wenn du die Bring! Einkaufs-App nutzt, kannst du hier die Zutaten direkt in deine Einkaufsliste übernehmen. Das klappt übrigens am Smartphone oder Tablet genauso wie mit Bring! Web.

Zubereitung:

1. Alle Zutaten in der Küchenmaschine oder mit dem Schneebesen von Hand zu einem glatten, flüssigen Teig verrühren. Dieser muss absolut klümpchenfrei sein. Teig mindestens 15 bis 20 Minuten ruhen lassen, bevor er weiter verarbeitet wird. Dann nochmals kräftig durchrühren.

2. Inzwischen den Ofen vorheizen: 180 Grad, Ober-/Unterhitze. Die Förmchen gut einfetten. Dazu gibt man am besten ein kleines Stück Butter in jede Form und stellt diese für wenige Sekunden während des Aufwärmvorgangs in den Backofen. Die weich gewordene Butter dann mit einem Küchentuch aus Papier gut in den Formen verteilen, dabei bis zum oberen Rand einfetten.

3. Teig mit einer Schöpfkelle in die Förmchen füllen. Diese werden jeweils nur zu einem Viertel bis max. einem Drittel gefüllt. Nicht mehr! Näpfle im Ofen ca. 20 Minuten backen. Achtung – es gibt zwei Regeln dafür: 1. Niemals zwischendurch die Tür öffnen. Die Näpfle könnten sofort zusammenfallen oder nicht mehr aufgehen. 2. Geduld. Es kann sein, dass sich die ersten 15 Minuten quasi nichts tut. Aber wenn man die Anleitung befolgt, gehen die Näpfle sicher auf. Meist in den letzten Minuten. Im Zweifelsfall die Backzeit um 5 Minuten verlängern. Die Näpfle sind fertig, wenn sie über den oberen Rand der Form aufgehen und goldgelb-hellbraun werden. Häufig entstehen dabei interessante Gebilde  – kein Näpfle gleicht dem anderen. Während der Backzeit kann man übrigens in aller Ruhe das Obst und die Vanillesauce zubereiten sowie den Tisch decken … denn jetzt muss alles schnell gehen:

4. Servieren. Auch hierfür gibt es eine Regel: So schnell wie möglich! Näpfle direkt aus dem Ofen auf den Teller bringen. Deshalb ist das gute Einfetten wichtig. Dies geht am besten mit ein oder zwei kleinen Gabeln. Egal wie schnell man ist: sie fallen auf jeden Fall zusammen; das abermacht nichts. Wie sehr hängt von der Qualität des Teigs und der Schnelligkeit des Servierens ab. Dem Geschmack tut’s eh keinen Abbruch. Auf dem Teller sofort mit zwei Gabeln oben aufreißen, mit Früchten füllen, Vanillesauce drüber … und lecker!

Zu den Näpfle servierte man bei uns meistens Apfelmus, aber auch mal heiße rote/dunkle Früchte (vorzugsweise Heidelbeeren) und stets eine warme Vanillesauce.

Viel Erfolg!

Update aufgrund der vielen Nachfragen:

So oder so ähnlich sahen diese alten Backformen aus. Es gab sie in unterschiedlicher Größe. Bei eBay und im Antikhandel kann man sie manchmal finden, aber ich fürchte, zum Backen sind die wenigstens wirklich noch geeignet.

Näpfle-Backblech

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Nichts gegen Fast Food! Wenn es für frische, schnell zubereitete und vor allem selbst gemachte Gerichte steht. Genau das ist das zentrale Thema von „Leon“. Eigentlich ist „Leon“ eine Londoner „Fast Food“-Restaurantkette, preisgekrönt, mit tausenden Besuchern tagtäglich und inzwischen längst Kult. Eine Auswahl der bewährten Rezepte, deren Zubereitungszeit größtenteils unter 20 Minuten (fast food) liegt, haben die Inhaber hier in einem Schmuckstück von Kochbuch zusammengestellt. Buntes Retrodesign, viele Fotos und Grafiken, eingestreute Geschichten – Leon ein Bilder- und Lesebuch, Schmuck für die Küche und witziges Geschenk für Hobbyköche. Mein Tipp: Die fluffigen Samstagspfannkuchen sind köstlich und werden von Kindern heiß geliebt!

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Henry Dimbleby (Herausgeber), John Vincent (Herausgeber)

  • Gebundene Ausgabe: 308 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 3. Auflage. (9. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832193685
  • ISBN-13: 978-3832193683

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Inzwischen gibt es weitere Bände, u. a. zum Thema Backen, alle erhältlich bei Amazon.de:

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Leon: Ingredients and Recipes



Markus Schneider

Markus Schneider

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Markus Schneider in Ellerstadt in der Pfalz macht fantastische Weine. Die dazu noch einprägsame Namen tragen: „Ursprung“, „M“, „Black Print“  und „Tohuwabohu“ sind nur einige davon – allesamt aber vorbehaltslos zu empfehlen. Die Weißen konnte ich noch nicht probieren. Schneider-Weine gibt es u. a. beim KAMA Wine & Spirit(s) in Dresden (oder im Versand).

Die folgenden Abbildungen entstammen der Webseite von Markus Schneider:

 

rot_tohuwabohu                    rot_spaetburgunder_m                     rot_ursprung_2010

 



 
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Nach dem Erfolg des Silberlöffel dachte man sich beim Phaidon Verlag bestimmt, dass diese Konzept für weitere Kassenschlager taugen sollte. Und das tut es: „Indien. Das Kochbuch.“ ist genau dass, wofür der Titel steht. Selbstbewusst wirbt der Verlag mit dem Slogan: „Das einzige Buch über die indische Küche, das Sie unbedingt besitzen sollten“. Und schaut man auf die schier unerschöpfliche Auswahl an Rezepten, mag das wohl auch stimmen. Gut – es gibt schönere Bücher. Und solche mit besseren Fotos. Und solche mit besserem Papier und hochwertigerer Anmutung. Aber als Kochbuch, da ist dieses wohl unschlagbar. Und weil man sich des Umfangs sehr bewusst ist, steht das Gewicht (1,5 kg!) gleich mal unübersehbar auf dem Einband aufgedruckt. Also Masse statt Klasse? Nein – definitiv nicht. Die Rezepte sind authentisch, stimmig und vielfältig. Damit kann man was anfangen. Verkauft wird der Wälzer übrigens in einer passend bedruckten Stofftragetasche, und damit ist er ein tolles Geschenk.

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Pushpesh Pant

  • Gebundene Ausgabe: 815 Seiten
  • Verlag: Edel Germany; Auflage: 1 (19. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841901603
  • ISBN-13: 978-3841901606

Hier könnt ihr das Schwergewicht direkt bei Amazon bestellen:

Indien – Das Kochbuch: Das einzige Buch über die indische Küche, das Sie unbedingt besitzen sollten



Wein & Vinos

Wein & Vinos

Vinos

Spanische Rotweine gehören zu unseren Favoriten. Kaufen kann man diese am besten bei Wein & Vinos, dem Spezilaisten für spanische Weine aus Berlin. 1.800 Weine aus Spanien, erfreulich viele davon im annehmbaren Preissegment bis 10 Euro, einige davon zu sensationellen Preisen ab 3,95 Euro bei toller Qualität. Das kleine Ladengeschäft der Zentrale in Berlin befindet sich in der Knesebeckstraße, es gibt aber einige weitere Filialen. Der Onlineshop ist übersichtlich und äußerst kundenfreundlich. Schnelle Lieferung, versandkostenfrei schon ab 25 Euro, sowie Zahlung auf Rechnung sind kein Problem. Amazon-Kunden bekommen attraktive Sonderangebote und können über den Amazon-Account bequem bezahlen. Erwähnenswert sind zudem die monatlichen Sonderangebote und die speziellen Angebote für Newsletter-Abonennten: Nachlässe bis 50% sind keine Seltenheit, da bekommt man schon mal eine 12er Kiste hervorragenden Roten für 59 Euro.

Und nicht zuletzt: Der gedruckte Katalog ist eine Augenweide!

Weinkiste

Meine Favoriten aus dem aktuellen Sortiment:

  • Cepunto Tinto: 100% Tempranillo, 3 Monate im Fass, Tierra de Castilla (Zentralspanien), sehr preiswert!
  • Dos Puntos Tinto: Tempranillo & Syrah, teilweiser Ausbau in Barriques, Tierra de Castilla (Zentralspanien), auch als Organic erhältlich
  • Nembus: Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, Monastrell & Garnacha Tintorera, D.O. Yecla nordwestlich von Alicante
  • Ricardo Sanchez »Grandes Anadas« 2009:  ein Spitzenwein aus 100% Tempranillo, 6 Monate im Barrique
  • Tomàs Cusiné »Llebre« 2011: Der Hase. Von einem der besten Weinmacher Kataloniens. Tempranillo, Merlot, Cabernet Sauvignon, Garnacha, Cariñena & Syrah, 3 Monate im Fass.

Alle Angaben ohne Gewähr! Einige Weine oder bestimmte Jahrgänge sind recht schnell vergriffen oder nur limitiert verfügbar!



 
Cepunto Tinto

Cepunto Tinto

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Von Wein & Vinos, einem meiner liebsten Weinversender, kommt der Cepunto Tinto regelmäßig ins Haus. Für einen unglaublichen Preis von knapp 4 Euro die Flasche ist dies ein absolut leckerer und empfehlenswerter Alle-Tage-Wein, jedoch bei Weitem kein Alltagswein. Ein 100%iger Tempranillo aus Kastilien, 3 Monate im Barrique gereift und seeehr süffig. Ideal als Partywein, weil es nicht ganz so ins Geld geht, wenn die Gäste ein wenig mehr trinken. Und das werden sie tun!

So liest sich die Verkostungsnotiz auf Vinos.de:

Helles Granatrot. Klar. Reifes Aroma mit würzigen balsamischen Anklängen. Kurz und sauber. Lebendig mit mittlerer Frucht. Harmonisch abgerundet.

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China – Die 88 Köstlichkeiten

China – Die 88 Köstlichkeiten

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Wenn es um die chinesische Küche geht, sieht unsere Kochbibliothek eher schlecht aus. Nicht, das wir die chinesische Küche nicht mögen, ich habe einfach kaum gute Bücher mit abwechslungsreichen, authentischen Rezepten gefunden. Bis auf eines: Kylie Kwongs CHINA – DIE 88 KÖSTLICHKEITEN ist ein Ausnahmekochbuch. Groß, schwer, dick, prächtig ausgestattet. Eigentlich eher ein Reisetagebuch durch die Stätten der Kindheit der Autorin, ausgeschmückt mit wunderbaren Fotografien und natürlich 88 Rezepten. Diese geben die Vielfalt der chinesischen Regionalküche wieder und sind in der Regel recht einfach nachzukochen. Alle Zutaten sollten im gut sortierten Asialaden ohne Weiteres zu bekommen sein. Mit dem Chinarestaurant um die Ecke hat das alles aber so gut wie nichts zu tun.

Zitat von Amazon:

Was uns die hiesigen China-Restaurants nicht alles vorenthalten! – können Sie erst erahnen, wenn Sie die 88 Köstlichkeiten des vielfältigen und riesigen Reichs der Mitte probiert haben. Begleiten Sie Kylie Kwong durch ihr China und entdecken Sie mit ihr das Geheimnis der besten Dumplings in Shanghai, Koriandersalat mit Fünf-Gewürze-Tofu in Peking, Karamellisiertes Schweinefleisch mit Ingwer in Tibet, dem Land ihrer Vorfahren, oder den echten Feuertopf aus Lijiang, dessen Brühe im Laufe des geselligen Abends immer feiner und gehaltvoller wird. • Das beste chinesische Kochbuch der Welt (World Cookbook Award) – von Kylie Kwong, der chinesischen Fernsehköchin Nummer 1. • Persönlich geführte Reise durch alle Regionen: Guangdong, Yangshuo, Lijiang, Chengdu, Lhasa, Xian, Beijing, Shanghai, Hangzhou und Hongkong. • Mit Warenkunde und Glossar der typischen Zutaten.

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Kylie Kwong

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Christian (23. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3884729322
  • ISBN-13: 978-3884729328

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China, die 88 köstlichkeiten: Meine kulinarische Reise mit authentischen Rezepten



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