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Pitabrot

Beim ersten Versuch ein voller Erfolg! Das Pitabrot aus dem neuen Kochbuch „Die libanesische Küche“ von Salma Hage aus dem Edel Verlag war so überzeugend und lecker, dass eine umgehende Wiederholung unvermeidlich war. Leicht angepasst gehört dieses Brot ab sofort zu den Lieblingsrezepten. Das Originalrezept verwendet 1050er Mehl. wir haben’s mit 405er und 550er probiert und mit beiden gute Ergebnisse erzielt. Außerdem haben wir die Trockenhefe durch eine entsprechende Menge Frischhefe ersetzt. Der Umrechnungsfaktor liegt bei etwa 2,5 bis 3 zu 1, d. h. 1 g Trockenhefe wird durch 2,5 bis 3 g frische ersetzt. Irgendwie bäckt sich’s mit frischer Hefe schöner. Hier ist unsere Version zum einfachen Nachbacken:

Zutaten für 8 bis 12 Pita-Taschen:

  • 20 g frische Hefe
  • 450 g Mehl
  • 150 ml lauwarmes Wasser (abwiegen!) + 3 EL zum Anrühren der Hefe
  • 1 El flüssiger Honig
  • 10 g Meersalz, fein
  • 100 ml lauwarme Milch

Zubereitung:

1Zerbröselte Hefe, Honig und 3 El Wasser verrühren und bei Seite stellen. Alle anderen Zutaten abwiegen, Hefemischung dazu geben und mit einem Holzlöffel gut verrühren. Dann mit warmen Händen 10 Minuten kneten. Den Teig zu einem Ball formen und einer großen Schüssel mit einem feuchten Tuch abgedeckt mind. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Pitabrot

2Den Teig mit Hilfe einer Teigkarte auf die bemehlte Arbeitsfläche fließen lassen. Vorsichtig mit der Teigkarte in 8 bis 12 Stücke zerteilen. Jedes Stück mit den Händen zu einer Teigkugel formen. Inzwischen den Ofen mit eingelegtem Backstein auf 230 Grad gut vorheizen (mind. 30 Minuten). Die Teigbälle Stück für Stück flach und kreisrund ausrollen, mit wenig Wasser bepinseln (Ränder freilassen). Nacheinander mit dem Holzschieber auf den Backstein befördern und je nach Größe und Ofe in etwa 6 bis 9 Minuten backen. Dabei gehen die Teilstücke erst stellenweise, im Idealfall später insgesamt wie ein Ballon auf. Sie sind fertig, wenn sich die Oberfläche goldbraun verfärbt. Die Ofentür kann zwischendurch ohne Weiteres zum Herausnehmen und Einlegen weiterer Teigfladen geöffnet werden.

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3Die fertigen Pitabrote kurz abkühlen lassen und noch lauwarm servieren. Wunderbar als Beilage zu arabischen Gerichten. Hinweis: Werden die Teilstücke sehr dünn ausgerollt, ist das Ergebnis eine krosse Pitatasche, die kaum wieder zusammenfällt – ideal zum Füllen mit Salat. Etwas dickere Teigstücke werden nach dem Backen wieder weich und fallen zusammen – so ergibt sich ein klassisches Pitabrot als Beilage oder zum Füllen.

Pitabrot

Das Originalrezept entstammt folgendem Buch aus dem Edel Verlag, welches ihr hier direkt kaufen könnt: Die libanesische Küche.

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