Hier klicken für das Menü ...+

Unser Sonntagskuchen: Apfeltarte

Gepostet am 2. Februar 2014 von in Aus aller Welt, Backen, Deutschland & Nachbarländer, Gebäck & Kuchen, Rezepte | 2 Kommentare

Print Friendly

Apfeltarte

Das Besondere an dieser schnellen Apfeltarte (oder: Apfelwähe) ist die Glasur aus Quittengelee. Ein Rezept für ein leckeres Quitten-Zitronen-Gelee findet ihr übrigens  hier im Blog. Da aber gerade keine Quittenzeit ist, tut es auch eine handelsübliche Aprikosenmarmelade oder ein Apfelgelee, falls kein Vorrat mehr zu Hand ist. Wobei gerade die leicht herbe Note der Quitten besonders gut zu den Äpfeln passt.

Äpfel

Zutaten:

  • 150 g Mehl
  • 100g Mandeln geschält und gemahlen
  • 1 Ei
  • 50 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 150 g Butter
  • 6 Äpfel / Saft einer Zitrone
  • 100g Quittengelee
  • 50 g Mandeln gehackt
  • Puderzucker
  • Butter und Mehl für die Form

 Zubereitung:

1Aus Mehl, Mandeln, Zucker, Vanillezucker, Ei und der Butter zügig mit den Händen einen Mürbeteig herstellen und die Kugel in Frischhaltefolie für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, in schmale Spalten schneiden und mit Zitronensaft marinieren. Das verhindert das Braunwerden der Äpfel.

Mürbeteig

2Eine Tarteform buttern und mit Mehl ausstäuben, den Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Das Quittengelee erhitzen – dabei wird es wieder flüssig. Den Teig mit den Händen in die Form drücken und dabei auch einen schönen Rand formen. Die Äpfel ringförmig überlappend auf den Boden verteilen, mit Quittengelee bestreichen und die gehackten Mandeln gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Für ca. 25 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Noch lauwarm servieren und genießen, dazu passt sehr gut frisch geschlagene Sahne.

Apfeltarte Apfeltarte

Teile diesen Artikel auf Facebook, Google+ oder Twitter:

Facebooktwittergoogle_plusmail

Folge uns auf Facebook & Co. (Buttons in der Seitenleiste links)!

2 Kommentare

  1. Diese Apfeltarte habe ich vergangenen Sonntag ausprobiert. Leider war der Teig total weich und nicht knetbar. Den Teig habe ich also förmlich in die Tartform gestrichen. Ich vermute mal es ist zu viel Butter darin.

    Trotzdem ging die Tarte schnell fertigzustellen und geschmeckt hat sie trotzdem.

    MfG
    Marion

  2. Der Teig ist in dieser Zusammensetzung eigentlich völlig unproblematisch und die Mengenangaben stimmen auch. Wichtig sind die schnelle Verarbeitung (nicht ewig kneten) und die Ruhezeit im Kühlschrank. Dort wird die Butte wieder fest. Der Teig kann also gar nicht weich werden. Vielleicht die Kühlzeit vergessen?

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.